Über uns

Wir helfen Organisationen, ihre Wirkung und ihren Beitrag dazu sichtbar zu machen – jenseits von KPIs und Standardberichten.

Wer wir sind

Wir – Evelyn Funk und Kornelia (Konny) Rassmann – verbinden langjährige Erfahrung aus Wissenschaft, Beratung und Evaluation mit der Neugier, genauer hinzuschauen: Was bewirkt eine Maßnahme wirklich? Wie lassen sich Veränderungen sichtbar machen – auch wenn sie sich nicht in KPIs oder Monitoringdaten niederschlagen?

Unser gemeinsamer Ansatz ist analytisch, aber nicht verkopft. Strukturiert, aber offen für Überraschungen. Wir arbeiten gerne mit Teams, die Wirkung nicht nur dokumentieren, sondern wirklich verstehen und nutzen wollen – für strategische Entscheidungen, internes Lernen oder überzeugende Kommunikation nach außen.

Dabei setzen wir auf Beteiligung, methodische Vielfalt und den Mut, auch leise oder widersprüchliche Stimmen ernst zu nehmen. Wir glauben, dass Wirkung erst dann greifbar wird, wenn wir bereit sind ist, wirklich hinzuhören.

Evelyn Funk

Ich bin Politikwissenschaftlerin, Evaluatorin und Gründerin des PME-Campus. Seit über 13 Jahren begleite ich Organisationen aus Forschung, Zivilgesellschaft und öffentlichem Sektor dabei, ihre Arbeit besser zu verstehen und zu kommunizieren. Meine Schwerpunkte liegen auf systemischem Denken, narrativen Methoden und der Kunst, komplexe Zusammenhänge so aufzubereiten, dass sie Orientierung geben – ohne zu vereinfachen.

Ich glaube an die Kraft kluger Fragen und daran, dass Lernen nicht mit Berichtsfristen endet. Besonders interessiert mich, wie wir mit Evaluation nicht nur Rechenschaft ablegen, sondern neue Einsichten gewinnen können – für eine Praxis, die reflektiert, wirksam und zukunftsfähig ist.

Kornelia (Konny) Rassmann

Ich bin promovierte Biologin und arbeite seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Forschung, Evaluation und Organisationsberatung. Mein besonderes Interesse gilt den Fragen: Wie entsteht Veränderung in komplexen Systemen? Und wie lässt sie sich sichtbar machen, ohne sie zu vereinfachen?

Ich arbeite bevorzugt mit partizipativen Ansätzen wie Outcome Mapping und Outcome Harvesting – Methoden, die den Blick auf Beiträge statt auf Kausalität lenken und dabei helfen, auch unerwartete Veränderungen zu erkennen. Ich bringe Erfahrung aus interdisziplinären Projekten, aus der internationalen Zusammenarbeit und aus der Wirtschaft mit. In meiner Arbeit lege ich Wert auf Klarheit, strukturiertes Denken und ein gutes Gespür für Dynamiken – zwischen Menschen, Themen und Kontexten.

Was uns antreibt

Viele Organisationen erfassen regelmäßig Daten – von KPIs bis Monitoring- und Evaluationsberichten. Doch in komplexen sozialen Veränderungsprozessen sind traditionelle quantitative Metriken oft unzureichend, um die Tiefe und Nuancen des Wandels zu erfassen. Sie liefern zwar Zahlen über Aktivitäten und Outputs, wie etwa die Anzahl durchgeführter Workshops oder verteilte Materialien, doch sie sagen wenig darüber aus, wie sich Einstellungen, Beziehungen oder Machtstrukturen tatsächlich verändert haben.

Uns interessiert genau dieser Raum zwischen den Zahlen: Was ist da in Bewegung geraten? Wer hat anders gehandelt – und warum? Welche Stimmen wurden gehört, welche vielleicht übersehen?

Was uns antreibt, ist die Überzeugung, dass Lernen und Verstehen nur dann möglich sind, wenn wir die Geschichten hinter den Zahlen ernst nehmen. Dass Wirkung nicht kontrolliert, sondern verstanden werden will. Und dass gute Entscheidungen davon leben, dass man auch das Unerwartete erkennt – und einbezieht.

Dafür schaffen wir Strukturen, stellen Fragen und begleiten Prozesse, die über reines Reporting hinausgehen – hin zu echter Erkenntnis.

Ein Teil unsere Arbeit basiert auf den Prinzipien von Outcome Harvesting und Outcome Mapping, die partizipative, lernorientierte und nutzungsfokussierte Ansätze betonen. Uns leiten daher unter anderem folgende Prinzipien:

Partizipation auf Augenhöhe.

👥🤲  Wir gestalten Evaluationsprozesse gemeinsam mit den Beteiligten. Indem wir alle relevanten Akteur:innen einbeziehen, fördern wir eine Kultur des gegenseitigen Lernens und der gemeinsamen Verantwortung.

🌀🌐  Soziale Systeme sind komplex und Veränderungen oft unvorhersehbar. Unsere Methoden sind darauf ausgelegt, mit dieser Komplexität umzugehen, indem sie flexibel und adaptiv sind.

🧑‍🤝‍🧑🤝 Anstatt ausschließlich auf Zahlen und messbare Ergebnisse zu schauen, konzentrieren wir uns auf Veränderungen im Verhalten und in den Beziehungen der Menschen, Gruppen oder Organisationen. Diese Perspektive ermöglicht es uns, die tieferen Dynamiken von Wandel zu verstehen und zu begleiten.

🗣️📜Persönliche Geschichten und Erfahrungen sind für uns wertvolle Informationsquellen. Durch das Sammeln und Analysieren dieser Narrative gewinnen wir tiefere Einblicke in die Wirkmechanismen von Programmen und Projekten.

💪🧍Wir fördern Prozesse, die es den Beteiligten ermöglichen, ihre eigenen Fortschritte zu erkennen und zu bewerten. Dies stärkt das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit und fördert nachhaltige Veränderungen.

📚 📈 Monitoring und Evaluation ist ein fortlaufender Lernprozess. Wir unterstützen Organisationen dabei, aus ihren Erfahrungen zu lernen und ihre Strategien kontinuierlich zu verbessern.

Unverbindliches Beratungsgespräch

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Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.